Zu hohe Luftfeuchtigkeit führt zu Schimmelbildung 23. März 2012 Kugelschreiberflecken Entfernen Linoleum Qvc Hautprobleme einschließlich der roten Flecken im Gesicht, Flecken auf den Wangen, juckende Gesichtshautausschläge usw. sind sehr häufig. Rosacea und Akne sind die häufigsten Krankheiten…

SYMPTOMPR�FER

Geschlecht:

Ihre Symptome:

Ausschlag

Leichte Pickel auf der Stirn

rote Flecken

Weitere Symptome:

Akneartige Hautsymptome am Arm

Akneartige Hautsymptome auf dem R�cken

Akneartige Hautsymptome in der Kniekehle

Akneartige Hautsymptome an der Wade

Akneartige Symptome an der Wange

Akneartige Hautsymptome auf der Brust

Akneartige Hautsymptome im Gesicht

Akneartige Gesichtssymptome

Akneartige Hautsymptome auf der Stirn

Akneartige Hautsymptome an der Hand

Ausschlag und Leichte Pickel auf der Stirn und Rote Flecken

  • Ursachen
  • Liste der Ursachen
  • Ursachen mit Beschreibungen
  • Ursachen bei Frauen
  • Ursachen bei M�nner
  • Ursachen bei Kindern
  • Symptompr�fer
  • Fehldiagnosen der Symptome
  • Gef�hrlichsten Ursachen
  • Allergien, Vergiftungen, Chemikalien
  • « Ausschlag
  • « Leichte Pickel auf der Stirn
  • « rote Flecken

Symptome

  • Ausschlag

    Ein Ausschlag hat viele m�gliche Ursachen, und jeder Ausschlag erfordert umgehende Abkl�rung durch einen ... mehr » Braune Hautflecken Im Genitalbereich Kleinkindern 365 Tage Rückgaberecht - Kauf ohne Risiko Alte Kaffeeflecken Aus Sofa Entfernen Text Nach drei Tagen Wandern hast du schon viel von der Bergregion um El Chaltén und mit ein wenig Glück auf den Mount Fiz Roy gesehen und du kannst den Nachtbus gen Süden nehmen. Fahre entweder direkt nach Bariloche weiter oder lege einen Zwischenstopp in Los Antiquos bzw. Chile Chico ein. Nächster Stopp ist dann Bariloche, wo du dich nach ein paar weiteren Wandertouren ein letztes Mal mit argentinischem Rumpsteak den Bauch vollschlagen kannst, bevor du dem Land endgültig den Rücken zukehrst.

    Kugelschreiberflecken Entfernen Linoleum Qvc

    Ehe ich darüberweiter grübeln konnte, zielte ich schon die nächsteMädchentoilette an. Mein Handgelenk schmerzte, nur war dieÜbelkeit schlimmer. Ich hatte das Gefühl mich jeden Momentübergeben zu müssen. Garnier Dunkle Flecken Reduzierer Solarium Tipps Calendrier-lunaire-online.net/ der Mondkalender auf Französisch! Was Macht Man Gegen Dunkle Flecken Im Gesicht 2015 »Jetzt, wo du mir das sagst«, ließ Walt sich vernehmen, »überrascht mich, daß keiner von euch je verstanden hat, weshalb er den Hund so leidenschaftlich haßt. Dieses arme, verdammte, verdrehte Ding und der Hund sind im wesentlichen die zwei einzigen Kinder des Francis-Projekts. Der Hund ist das geliebte Kind, das vorgezogene Kind, und das hat der Outsider immer gewußt. Der Hund ist das Kind, mit dem die Eltern prahlen wollen, der Outsider das Kind, das sie am liebsten im Keller unter Verschluß halten würden. Und deshalb ist er dem Hund böse, kocht vor Wut seinetwegen, und das jede Minute eines jeden Tages.« Braune Hautflecken Im Genitalbereich Kleinkindern Ich werde täglich massiver gefoltert und meine Nerven werden bald zerreissen. Braune Hautflecken Im Genitalbereich Kleinkindern Ein gutes Urteil



    Der ehemalige New Yorker Bürgermeister La Guardia vertrat manchmal den Polizeirichter. Eines kalten Wintertages führte man ihm einen abgerissenen, alten Mann vor. Er hatte aus einer Bäckerei ein Brot gestohlen. In der Vernehmung gab der Mann den Diebstahl zu und gab an, er habe das Brot nur gestohlen, weil seine Familie am Verhungern sei. Der Bürgermeister sprach das Urteil, denn das Gesetz erlaubte keine Ausnahme. So verurteilte er den armen Mann zur Zahlung von zehn Dollar, damit er seine Strafe auch bezahlen konnte und frei kam. Aber dann wandte er sich an die Zuhörer im Gerichtssaal, und zu ihrer Überraschung sagte La Guardia; «Und nun verurteile ich jeden Anwesenden im Gerichtssaal zu einer Geldbuße von fünfzig Cent, und zwar dafür, dass er in einer Stadt lebt, in der ein Mann ein Brot stehlen muss, um seine Familie vor dem Hungerstod zu bewahren. Herr Gerichtsdiener, kassieren Sie die Geldstrafen sogleich und übergeben Sie sie dem Angeklagten!» - Der Hut machte nun die Runde, und der alte Mann konnte mit fast 50 Dollar in der Tasche den Gerichtssaal verlassen. Ein gutes Urteil, das uns an unsere Verantwortung füreinander erinnert. Bevor wir einander richten und verurteilen, anklagen oder bestrafen, wollen wir füreinander einstehen und miteinander teilen.



    Autor unbekannt
    ____________________________________________________________________________

    Das Spinnennetz

    Ein junger Soldat geriet in einen schrecklichen und hoffnungslosen Kampf. Der Feind hatte die Armee dieses jungen Mannes gründlich besiegt. Er und seine Kameraden flüchteten hastig vom Schlachtfeld und rannten um ihr Leben. Der Feind nahm die Verfolgung auf. Der junge Mann rannte so schnell er konnte, voller Angst und Verzweiflung. Doch bald war er von seinen Kameraden abgeschnitten.



    Schließlich kam er an einer Felsplatte an, in der sich eine Höhle befand. Wissend, dass ihm der Feind dicht auf den Fersen war, und erschöpft von der Jagd, beschloss er, sich darin zu verstecken. Nachdem er in die Höhle gekrochen war, fiel er in der Dunkelheit auf sein Angesicht und schrie verzweifelt zu Gott, er möge ihn retten und vor seinen Feinden schützen. Er traf auch ein Abkommen mit Gott – eines, das viele Menschen (und du vielleicht auch?) schon vor ihm abgelegt haben. Er versprach Gott, wenn er ihn retten würde, würde er ihm im Gegenzug dafür den Rest seines Lebens dienen.



    Als er danach wieder aufblickte, sah er, dass eine Spinne damit begonnen hatte, vor dem Eingang der Höhle ihr Netz zu weben. Während er beobachtete, wie die filigranen Fäden langsam aus dem Mund der Spinne kamen, grübelte der junge Soldat über diese Ironie nach. Er dachte: „Ich habe Gott um Schutz und Befreiung gebeten und stattdessen schickt er mir eine Spinne. Wie soll eine Spinne mich retten?"



    Sein Herz verhärtete sich und er glaubte zu wissen, dass der Feind sein Versteck bald entdecken und ihn töten würde. Es dauerte auch nicht lange bis er schon die Stimmen seiner Feinde hörte, die nun das Gelände durchsuchten. Ein Soldat mit einem Gewehr kam langsam auf den Eingang zur Höhle zu. Als der junge Soldat im Versteck noch weiter in die Finsternis der Höhle zurück kroch, in der Hoffnung, den Feind in einem letzten, verzweifelten Versuch, sein Leben zu retten, in einem Überraschungseffekt vielleicht doch noch überwältigen zu können, fühlte er sein Herz unkontrolliert und wie wild klopfen.



    Als sich der Feind vorsichtig dem Eingang der Höhle näherte, entdeckte er das Spinnennetz, das sich nun komplett über die gesamte Öffnung zur Höhle spannte. Er wich zurück und rief hinüber zu einem Kameraden: "Hier kann keiner drin sein. Er hätte das Spinnennetz zerreißen müssen um hier hinein zu kommen. Lass’ uns weitergehen."



    Jahre später schrieb der junge Mann, der sein Versprechen eingehalten hatte und ein Prediger und Evangelist geworden war, über dieses Erlebnis. Was er beobachtet hatte, hat mir in harten Zeiten immer Mut gemacht, besonders wenn alles vollkommen unmöglich aussah.



    Er schrieb: “Wo Gott ist, ist ein Spinnennetz wie eine Steinmauer. Wo Gott nicht ist, ist eine Steinmauer wie ein Spinnennetz."



    Autor unbekannt


    ____________________________________________________________________________

    Üble Nachrede

    Ein Nachbar hatte über Herrn Meier schlecht geredet. Herr Meier hatte von den Gerüchten gehört und stellte den Nachbarn zur Rede.

    "Ich werde es bestimmt nicht wieder tun", versprach der Nachbar. "Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe."

    Meier sah den anderen ernst an. "Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen", erwiderte er. "Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne."

    "Ich bin gerne zu allem bereit", sagte der Nachbar zerknirscht.

    Meier erhob sich, ging ins sein Schlafzimmer und kam mit einem grossen Kopfkissen zurück. "Tragen Sie dieses Kissen in Ihr Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht", sagte er. "Dann schneiden Sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück, indem Sie unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen. Dies ist der Sühne erster Teil."

    Der Nachbar tat, wie ihm geheissen. Als er wieder vor Meier stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: "Und der zweite Teil meiner Busse?"

    "Gehen Sie jetzt den Weg zu Ihrem Haus zurück und sammeln Sie alle Federn wieder ein."

    Der Nachbar stammelte verwirrt: "Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?"

    Meier nickte ernst: "Das wollte ich hören! Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?"



    Gefunden bei "Zeit zu leben" (leicht abgeändert)



    ____________________________________________________________________________
    Das Rätsel des König Akbars



    Der weise König Akbar war es leid, dass sich seine Minister häufig stritten. Es waren zwar kluge Minister, die sich aber gegenseitig bremsten und damit auch den Fortschritt im Land von Akbar.



    Da rief Akbar eines Tages seine Minister zu sich. Er zeigte mit der Hand auf eine gespannte gerade Schnur und forderte die Minister auf: „Seht ihr diese Schnur? Eure Aufgabe sei es, sie zu kürzen, jedoch ohne sie zu verknoten oder auseinander zu schneiden. Und ihr dürft sie auch nicht berühren. Kürzt sie auf eine andere Art und Weise!“



    Die Minister blickten wortlos auf die Schnur, rieben sich den Bart und wunderten sich, wie die Schnur gekürzt werden könnte, ohne abgeschnitten oder auch nur berührt zu werden. Selbst den Klügsten unter ihnen wollte keine Lösung für diese schwierige Aufgabe einfallen. „König, das ist nicht möglich!“ sagten sie. „Kein noch so kluger Mensch kann dieses Rätsel lösen."



    Da erhob sich der König, nahm wortlos eine zweite, längere Schnur und spannte sie neben die erste. Durch diese zweite, längere Schnur wurde die erste automatisch verkürzt ohne verknotet oder abgeschnitten worden zu sein.



    „Seht her!“, sagte der König. „Wir sollten die Meinung eines anderen weder antasten noch beschneiden, sondern nur unsere eigene Schnur daneben spannen. Dann möge der andere entscheiden, was länger und was kürzer, was besser oder schlechter ist. Wir sollen nicht für den anderen entscheiden, wir sollten ihm nur unsere eigene Wahrheit darlegen.“



    Verfasser unbekannt


    ____________________________________________________________________________


    Das schönste Herz



    Es war einmal ein junger Mann, der stellte sich auf den Marktplatz und erklärte, dass er das schönste Herz im Ort habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt.

    Es gab keinen Fleck oder Fehler an ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, er hatte wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der Junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

    Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: " Nun, dein Herz ist nicht annähernd so schön, wie meines."

    Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken, genauer gesagt.....an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.

    Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?

    Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: " Du musst scherzen " sagte er, " dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."

    "Ja", sagte der alte Mann, "deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten."

    " Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens wieder gegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde...... und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist? "

    Der junge Mann stand still und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem Alten mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg. Seite an Seite.



    Narben auf dem Körper bedeuten, dass man gelebt hat........



    Narben auf der Seele bedeuten, dass man geliebt hat........



    (Autor unbekannt)


    ____________________________________________________________________________

    Der wahre Erretter



    Ein Chinese erzählte einmal in seiner bildhaften Sprache die Erfahrungen seines Lebens: "Ich war in eine tiefe Grube gefallen. Mit allen Anstrengungen versuchte ich herauszukommen, doch es gelang mir nicht." Endlich kam Konfuzius vorbei und sprach: "Mein Sohn hättest du meiner Lehre gehorcht, würdest du jetzt nicht in dieser Grube sitzen! "Das weiß ich", schrie ich, "aber das hilft mir jetzt nichts. Hilf mir, dann werde ich deine Lehre befolgen". Aber Konfuzius setzte seinen Weg unbekümmert fort und ließ mich ohne Hoffnung zurück.



    Da schaute ein anderer über den Rand der Grube. Es war Buddha. Er kreuzte die Arme und sagte: "Mein Sohn wenn du nur die Arme kreuzest und deine Augen schließt und in einen Zustand völliger Ruhe und Unterwerfung kommst, so wirst du einmal das Nirwana (das ewige Nichts) erreichen, gleich wie ich. Du musst dich gleichgültig verhalten in allen äußeren Umständen; so wirst du Ruhe finden."



    Mit stürmischen Schritten näherte sich Mohammed, beugte sich über den Rand und schaute in die Grube. "Mann, mache keinen solchen Lärm. Gewiss, du bist in einer elenden Lage. Hast du Angst, du brauchst dich nicht zu fürchten. Siehe, es ist der Wille Allahs, dass du da hineingefallen bist. .... Bedenke das! Wer kann sich seinem Willen widersetzen? Und Mohammed ging weg ... Aber er tat nichts für mich!



    Danach hörte ich eine Stimme: "Mein Sohn!" Aufblickend sah ich das Antlitz Jesu - voller Liebe und Mitgefühl. Kein Vorwurf kam über seine Lippen. Sofort kam er zu mir in die Grube herab. Er umschlang mich, hob mich aus der Grube und setzte meine Füße auf festen Boden. Er setzte sein Leben für mich ein, um meines zu retten.



    unbekannter Autor 

    ____________________________________________________________________________

    Die Nägel im Zaun

    Es war einmal ein kleiner Bub, der schnell wütend wurde und dann ausrastete. Da gab ihm sein Vater einen Hammer und eine große Packung voller Nägel: „Jedes Mal, wenn du wieder wütend wirst und ausrastet, gehst du zu diesen Zaun und schlägst einen Nagel hinein.“ Der Junge war damit einverstanden, auch wenn er den Sinn dahinter nicht verstand.

    Am nächsten Tag hämmerte der Bub bereits 30 Nägel in den Zaun. Die Tage vergingen und mit jedem Tag wurden es weniger Nägel, die der Junge in den Zaun schlug. Ihm wurde bewusst, dass es einfacher war, Nägel in den Zaun zu hämmern als auszurasten.

    Eines Tages war es schließlich so weit, dass er überhaupt nicht mehr ausrastete. Ganz stolz teilte er das seinem Vater mit. Der Vater nahm ihn bei der Hand und ging mit ihm zum Zaun: „Von nun an machen wir es so: Für jeden Tag, den du nicht ausrastet, darfst du einen Nagel wieder aus dem Zaun ziehen.“ Der Bub war wieder einverstanden.

    Wieder vergingen mehrere Tage, bis der Junge zu seinem Vater lief und ihm mitteilte, dass nun keine Nägel mehr im Zaun sind. Der Sohn freute sich sehr.

    Gemeinsam gingen sie zum Zaun. Der Vater sagte zu ihm: „Ich bin sehr stolz auf dich. Das hast du toll gemacht. Aber schau dir die vielen Löcher im Zaun an, die die Nägel hinterlassen haben. Der Zaun ist nicht mehr der, der er einmal war.“

    Der Junge stimmte seinem Vater zu. Der Vater fuhr fort: „Denk daran, wenn du das nächste Mal wütend etwas zu anderen Menschen sagst. Deine Worte könnten Narben hinterlassen, so wie diese Nägel Spuren im Zaun hinterlassen haben. Auch wenn du dich entschuldigt, die Narben bleiben.“



    Autor unbekannt

    ____________________________________________________________________________

    Der kaputte Krug



    Es war einmal ein Wasserträger in Indien.



    Auf seinen Schultern ruhte ein schwerer Holzstab, an dem rechts und links je ein großer Wasserkrug befestigt war.



    Nun hatte einer der Krüge einen Sprung. Der andere hingegen war perfekt geformt und mit ihm konnte der Wasserträger am Ende seines langen Weges vom Fluss zum Haus seines Herrn eine volle Portion Wasser abliefern. In dem kaputten Krug war hingegen immer nur etwa die Hälfte des Wassers, wenn er am Haus ankam.



    Für volle zwei Jahre lieferte der Wasserträger seinem Herrn also einen vollen und einen halb vollen Krug.



    Der perfekte der beiden Krüge war natürlich sehr stolz darauf, dass der Wasserträger in ihm immer eine volle Portion transportieren konnte. Der Krug mit dem Sprung hingegen schämte sich, dass er durch seinen Makel nur halb so gut war wie der andere Krug.



    Nach zwei Jahren Scham hielt der kaputte Krug es nicht mehr aus und sprach zu seinem Träger: "Ich schäme mich so für mich selbst und ich möchte mich bei dir entschuldigen."



    Der Wasserträger schaute den Krug an und fragte: "Aber wofür denn? Wofür schämst du dich?"



    "Ich war die ganze Zeit nicht in der Lage, das Wasser zu halten, so dass du durch mich immer nur die Hälfte zu dem Haus deines Herrn bringen konntest. Du hast die volle Anstrengung, bekommst aber nicht den vollen Lohn, weil du immer nur anderthalb statt zwei Krüge Wasser ablieferst." sprach der Krug.



    Dem Wasserträger tat der alte Krug leid und er wollte ihn trösten. So sprach er: "Achte gleich einmal, wenn wir zum Haus meines Herrn gehen, auf die wundervollen Wildblumen am Straßenrand."



    Der Krug konnte daraufhin ein wenig lächeln und so machten sie sich auf den Weg. Am Ende des Weges jedoch fühlte sich der Krug wieder ganz elend und entschuldigte sich erneut zerknirscht bei dem Wasserträger.



    Der aber erwiderte: "Hast du die Wildblumen am Straßenrand gesehen? Ist dir aufgefallen, dass sie nur auf deiner Seite des Weges wachsen, nicht aber auf der, wo ich den anderen Krug trage? Ich wusste von Beginn an über deinen Sprung. Und so habe ich einige Wildblumen-Samen gesammelt und sie auf deiner Seite des Weges verstreut. Jedes Mal, wenn wir zum Haus meines Herrn liefen, hast du sie gewässert. Ich habe jeden Tag einige dieser wundervollen Blumen pflücken können und damit den Tisch meines Herrn dekoriert. Und all diese Schönheit hast du geschaffen."



    Autor unbekannt

    ____________________________________________________________________________

    Professor und Student



    Ein atheistischer Professor der Philosophie unterrichtete seine Klasse über das Problem, dass die Wissenschaft mit Gott, dem Allmächtigen, hat. Er bat einer seiner neuen christlichen Studenten aufzustehen und…

    Professor: Du bist Christ, stimmt’s?

    Student: Ja.

    Professor: Also, du glaubst an Gott?



    Student: Absolut.



    Professor: Ist Gott gut?



    Student: Klar.



    Professor: Ist Gott allmächtig?



    Student: Ja.



    Professor: Mein Bruder starb an Krebs, obwohl er zu Gott gebetet hat, dass er ihn heilen soll. Die meisten von uns würden wenigstens versuchen anderen zu helfen die krank sind. Aber Gott nicht. Wie kann dieser Gott dann gut sein, hmm?



    (Der Student schwieg…)



    Professor: Die Frage kannst du nicht beantworten, stimmt’s? Fangen wir nochmal von vorne an junger Mann: Ist Gott gut?



    Student: Ja.



    Professor: Ist der Teufel gut?



    Student: Nein.



    Professor: Wo kommt der Teufel her?



    Student: Von Gott.



    Professor: Das ist wahr. Sag mir, gibt es Böses auf dieser Welt?



    Student: Ja.



    Professor: Das Böse ist überall, oder? Und Gott hat alles erschaffen, korrekt?



    Student: Ja.



    Professor: Also hat wer das Böse erschaffen?



    (Der Student antwortete nicht…)



    Professor: Gibt es Krankheit? Unmoral? Hass? Hässlichkeit? Alle diese Dinge existieren in dieser Welt, oder etwa nicht?



    Student: Ja, Sir.



    Professor: Also, wer erschuf diese Dinge dann?



    (Der Student hatte keine Antwort)



    Professor: Die Wissenschaft belegt, dass du 5 Sinne hast, um die Welt um dich herum zu identifizieren und zu observieren. Sag mir, hast du Gott jemals gesehen?



    Student: Nein.



    Professor: Sag mir, hast du Gott jemals gehört?



    Student: Nein.



    Professor: Hast du deinen Gott jemals gefühlt, geschmeckt, gerochen? Hattest du jemals eine sensorische Wahrnehmung von Gott gehabt?



    Student: Nein Sir, das habe ich nicht.



    Professor: Und trotzdem glaubst du an Gott?



    Student: Ja.



    Professor: Nach einem empirischen, testreichen und demonstrierenden Protokoll besagt die Wissenschaft, dass DEIN Gott nicht existiert. Was sagst du dazu?



    Student: Nichts. Ich habe nur meinen Glauben.



    Professor: Ja… Glauben. Genau das ist das Problem, dass die Wissenschaft hat…



    Student: Professor, gibt es nicht so etwas wie Hitze?



    Professor: Ja.



    Student: Und ist das etwas wie Kälte?



    Professor: Ja.



    Student: Nein Sir, das gibt es nicht.



    (Der Hörsaal wurde sehr ruhig mit der sich wendenden Konversation)



    Student: Sir, Sie können viel Hitze haben, noch mehr Hitze oder sogar Superhitze, Mega Hitze, Weisse Hitze, ein bisschen Hitze oder gar keine Hitze. Aber es gibt nicht so etwas, das man Kälte nennt. Wir können -458 Grad Fahrenheit erreichen, welches keine Hitze ist, aber wir können nicht diese Grenze überschreiten. So etwas wie die Kälte gibt es nicht. Die Kälte ist ein Wort, das wir benutzen, um die Abwesenheit von Hitze zu beschreiben. Wir können die Kälte nicht messen. Hitze ist Energie. Die Kälte ist nicht das Gegenteil von der Hitze, Sir, nur die Abwesenheit davon.



    (Im Hörsaal war es dermaßen ruhig, dass man eine Nadel hätte fallen hören können)



    Student: Wie sieht’s aus mit der Dunkelheit, Sir? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?



    Professor: Ja. Was ist die Nacht, wenn es keine Dunkelheit gibt?



    Student: Sie haben wieder unrecht, Sir. Die Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Man kann ein bisschen Licht haben, normales Licht, helles Licht oder sogar grelles Licht. Aber wenn man konstant kein Licht hat, dann hat man nichts und das nennt man Dunkelheit, stimmt’s? Also in der Realität gibt es Dunkelheit nicht. Wenn es das täte, könnte man dann nicht die Dunkelheit noch dunkler machen?



    Professor: Also, was willst du damit sagen, junger Mann?



    Student: Sir, was ich damit sagen will ist, dass ihre philosophische Voraussetzung lückenhaft ist.



    Professor: Lückenhaft? Kannst du mir erklären, wieso?



    Student: Sir, Sie arbeiten an der Voraussetzung der Dualität. Sie behaupten, dass es Leben und Tod gibt, einen guten Gott und einen schlechten Gott. Sie stellen sich Gott als etwas Begrenztes vor, als etwas, dass wir messen können.Sir, die Wissenschaft kann nicht einmal einen Gedanken erklären. Sie benutzt die Elektrizität, und Magnetismus, aber hat keines davon weder gesehen noch voll verstanden.Wer den Tod als das Gegenteil von Leben sieht, ignoriert die Tatsache, dass der Tod keine Substanz ist. Der Tod ist nicht das Gegenteil vom Leben, nur die Abwesenheit davon. Jetzt erklären Sie mir Sir, lehren Sie ihren Studenten, dass sie vom Affen abstammen?



    Professor: Wenn du auf die Evolutionstheorie hinaus willst: Ja natürlich lehre ich diese.



    Student: Haben Sie die Evolution mit Ihren eigenen Augen gesehen, Sir?



    (Der Professor schüttelte den Kopf mit einem Lächeln, womit er anfing zu realisieren, wo diese Diskussion hinführen würde)



    Student: Wenn niemand die Evolution im Prozess gesehen hat und nicht beweisen kann, dass dieser Prozess ein fortschreitendes Unterfangen ist, lehren Sie dann nicht Ihre Meinung, Sir? Sind Sie nicht ein Wissenschaftler, sondern ein Prediger?



    (Die Klasse tobte)



    Student: Gibt es irgendjemanden in diesem Raum, der das Gehirn des Professors gesehen hat?



    (Die Klasse lachte)



    Student: Gibt es hier jemanden, der das Gehirn des Professors gefühlt, gehört, angefasst oder gerochen hat?



    Niemand scheint es getan zu haben. Also, nach den etablierten Regeln des empirischen, stabilen und demonstrierendem Protokoll besagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, Sir.



    Bei allem Respekt Sir, wie können wir Ihrem Unterricht trauen, Sir?



    (Der Hörsaal war still. Der Professor starrte den Studenten an, sein Gesicht – unergründlich.)



    Professor: Ich schätze du musst sie beim Glauben nehmen, Junge.



    Student: Das ist es, Sir! Ganz genau! Die Verbindung zwischen den Menschen und Gott ist GLAUBE. Das ist das einzige, was die Dinge am Leben hält und antreibt.



    Unsichere Quellen behaupten, der Student wäre Albert Einstein gewesen. Wie dem auch sei, ein interessanter Dialog ist es auf jeden Fall!

    ____________________________________________________________________________

    Geöltes Räderwerk

    Spurgeon, ein bekannter Prediger aus London, sprach einmal in einem Bild über das abgeben von Sorgen: "Hast du jemals zugeschaut, wie Arbeiter an einem Bau arbeiten? Sie stehen auf drei verschiedenen Stufen des Gerüstes und reichen sich die Steine von der untersten Stufe zur mittleren und von dort zur oberen durch. Das Werk geht gut voran, solange jeder Stein, der die unterste Stufe erreicht, sofort zur nächst höheren Stufe weitergeht. Was würde passieren, wenn der Mann in der Mitte die Steine nicht weiter gäbe, sobald er sie erhielte? Was würde passieren, wenn der oberste Handwerker sich weigerte, die Steine aufzufangen? Der arme Mann in der Mitte müsste unter der Last schier zusammenbrechen. Genau das geschieht fortwährend mit uns im unsichtbaren Bereich. Sobald uns die erste Schwierigkeit begegnet, versäumen wir es, sie zur höheren Stufe weiterzureichen, und schon fühlen wir uns unter Druck und gequält. Schon kommt das zweite und dritte Problem an uns heran. Allmählich versiegen unsre Kräfte, und wir brechen unter der Last zusammen."

    Die Regeln beachten
    "So bald wir von einer Sorge bedroht werden, müssen wir unsere Last sofort zu einer höheren Stufe weiterreichen. Dies ist die Anweisung zu unserer Befreiung aus den Sorgen. Dies gilt es zu befolgen." Soweit Spurgeon. Auch Petrus fordert uns in der Bibel auf, die Sorgen abzugeben und schreibt: "Alle Eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch." (1. Petrus, Kapitel 5, Vers 7)



    Sorgen müssen auf ihn geworfen werden. Wir müssen sie ganz bewusst und endgültig abgeben wollen. Das ist ein Willens- und Vertrauensakt. Nur, wer sich ganz bewusst willentlich und im Glauben von seinen Sorgen distanziert, gibt sie auch wirklich ab. Nur so kann ich aber die Hilfe des Herrn erleben. In seinen Händen sind unsere Sorgen, Sünden und Sehnsüchte am Besten aufgehoben. Wer seine Sorgen täglich abgibt, wird nicht sorglos, aber er wird täglich seine Sorgen los.



    Ein sorgender Vater hilft uns



    Und so lernt man kindlich und vertrauensvoll zu leben an der Hand seines liebenden Vaters. Jeder fürsorgende Vater freut sich doch, wenn seine Kinder ihn ins Vertrauen ziehen und die intimen Anliegen mit ihm besprechen. Und jeder gute Vater wird alles dransetzen, seinen Kindern optimal zu helfen. So wartet auch Gott darauf, dass wir ihn ins Vertrauen ziehen und unsere Anliegen in seinen Verantwortungsbereich abgeben. Dann sorgt er wunderbar und umfassend für die kleinen und grossen Dinge unseres Lebens. Dann kommen wir nicht zu kurz und sein guter Lebensplan kann sich dann im Herzen entfalten!

    ____________________________________________________________________________

    Aus wenig macht Gott viel



    Ein Student, der Arzt werden wollte, versuchte durch Zeitschriften verkaufen Geld zu verdienen, um sein Studium bezahlen zu können. An einer Haustür traf er eine Frau, die ihm sagte:



    "Ich habe kein Geld, um eine Zeitschrift kaufen zu können, aber Sie sehen sehr müde aus, kommen Sie doch rein und ruhen Sie sich ein wenig aus."



    Er setzte sich zu ihr in die Küche und war froh, sich ein wenig erholen zu können.



    "Mir scheint Sie haben auch Durst, möchten Sie ein Glas Wasser?"



    "Oh, ja, dass würde mir gut tun".



    Während er trank holte die Frau noch ein Glas Milch für ihn.



    "Ich habe hier noch ein Glas Milch für Sie."



    Auch das trank er dankbar aus. Frisch gestärkt und mit einem dankbaren Herzen verabschiedete er sich von ihr und machte seine nicht einfache Arbeit weiter.



    10 Jahre Später wurde diese Frau sehr krank. Sie bekam einen Gehirntumor. Der behandelnde Arzt sagte ihr, für diese Krankheit gibt es nur einen Arzt in Amerika, der ihr helfen könnte. Seine Klinik ist in New York.



    "Da gibt es nur ein Problem, das werden Sie nicht bezahlen können. Aber ich werde trotzdem einmal versuchen, ob sie angenommen werden."



    Dem Aufnahmeantrag wurde überraschender Weise stattgegeben, und ein baldiger Termin zur Operation wurde vereinbart. Der Hausarzt war total verwundert über diese Reaktion der Klinik.



    Als sie in der Klinik ankam, bekam sie das beste Zimmer und die beste Versorgung. Die Operation klappte hervorragend und dann kam die Zeit, wo sie entlassen werden sollte.



    Am Entlassungstag kam der Operationsarzt in ihr Zimmer. Diese arme Frau bekam nun doch große Angst, denn sie sah, dass er die Rechnung dabei hatte. Sie war arm und hatte einfach kein Geld, um die Arztrechung zu bezahlen.



    Der Arzt setzte sich neben sie und erklärte ihr die Kosten, die entstanden waren. 25.000 Dollar war der Endbetrag auf der Rechnung. Die Frau fing an zu weinen und schluchzte:



    "Ich kann das nie bezahlen, denn ich habe kein Geld."



    Der Arzt beruhigte sie und bat sie, doch einmal die Rechnung genau anzuschauen. Und dann lass sie den Satz am Ende der Rechnung:



    "Es ist alles bezahlt durch ein Glas Wasser und ein Glas Milch."



    Aus wenig macht Gott viel!
    ____________________________________________________________________________

    Ein Liebesbrief!
    eine Prinzessin bekommt von ihrem Verlobten zu ihrem Geburtstag ein großes, schweres Pakt. Voller Erwartung öffnet sie die gewichtige Sendung und findet darin eine dunkle, schwere Eisenkugel.Tief enttäuscht und verärgert wirft sie die schwere Kugel in die Ecke. Auf den Boden fallend, springt die äußere Schale der Kugel auf, und eine Silberkugel kommt zum Vorschein. Die Prinzessin nimmt die Silberkugel in die Hand, dreht und wendet sie nach allen Seiten. Da öffnet sich die silberne Hülle und es kommt ein goldenes Etui heraus. Sorgsam bewegt die Prinzessin das Etui und findet ein kleines Knöpfchen, drückt es, und das Etui springt auf. Da liegt ein kostbarer Ring vor ihr mit einem wunderbaren Diamanten. Ein kleiner Brief liegt dabei mit den Worten: ? Aus Liebe zu dir!?



    So geht es vielen Menschen mit der Bibel. Fremd und schwer, dunkel und eigenartig erscheint sie auf den ersten Blick. Wer sie aber in die Hand nimmt, aufschlägt, sie hin und her wendet, von allen Seiten betrachtet und darin liest, dem öffnet sie sich. Immer neue Schönheiten und immer tiefere Werte werden wir bei unserem Anschauen entdecken. Bis wir schließlich den kostbaren Kern ? einem Diamanten gleich? aufleuchten sehen:

    ?Aus Liebe zu dir!? Garnier Dunkle Flecken Reduzierer Solarium Tipps
    Hundebabys zu verkaufen



    Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen "Hundebabys zu verkaufen". Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wie viel verkaufen sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Euro". Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich habe 2,37 Euro, kann ich mir sie anschauen?"Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäftes hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, sichtlich weit hinter den Anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte, "was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln. Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte, "den kleinen Hund möchte ich kaufen!"



    Der Mann antwortete, "nein, den kleinen Hund möchtest Du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir." Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert, wie die anderen Hunde, und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Euro, und 50 Cent jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe." Der Mann entgegnete, "Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können, wie die anderen kleinen Hunde."



    Der Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann hinauf und sagte, "na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."



    Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, "Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie Dich haben wird."



    (Autor leider unbekannt)

    ____________________________________________________________________________

    Zwei Fische



    Zwei Fische schwammen durchs Gewässer und sahen einen Wurm vor sich. Da sagte ein Fisch zum anderen: "Pass auf! Der Wurm ist an einem Haken aufgespiesst." "Na und?" "Der Haken ist an einer Schnur festgemacht." "Mag ja sein." "Die Schnur hängt an einer Rute." "Und was noch?" "Die Rute hält ein Mann in der Hand.""Kann er ja ruhig tun." "Bist Du verrückt?! Wenn einer von uns den Wurm frisst, dann bohrt sich der eiserne Haken in unseren Kopf, wir werden herausgezogen und landen in der Bratpfanne." "Haha! Dieses Märchen erzählte schon meine Oma, als ich klein war. Alles Unsinn! Es ist noch keiner von der Pfanne zurückgekommen, um das zu bestätigen. Wenn Du den leckeren Wurm links liegen lässt, dann fresse ich ihn!" Der ungläubige Fisch frass den Wurm und endete wirklich in der Bratpfanne.Tatsächlich: er kam nicht zurück, um das den anderen Fischen zu erzählen...



    Autor unbekannt



    Gewisse Parallellen zur Bibel sind meines Erachtens unverkennbar




    ____________________________________________________________________________


    Der Traum des Sultan



    Ein Sultan hatte geträumt, er verliere alle Zähne.



    Gleich nach dem Erwachen fragte er einen Traumdeuter nach dem Sinn des Traumes. "Ach, welch ein Unglück, Herr!", rief dieser aus, "Jeder verlorene Zahn bedeutet den Verlust eines deiner Angehörigen!""Was, du frecher Kerl", schrie ihn der Sultan wütend an, "was wagst du mir zu sagen? Fort mit dir!" Und er gab den Befehl: "Fünfzig Stockschläge für diesen Unverschämten!"



    Ein andere Traumdeuter wurde gerufen und vor den Sultan geführt. Als er den Traum erfahren hatte, rief er: "Welch ein Glück! Welch ein großes Glück! Unser Herr wird alle die Seinen überleben!"Da heiterte sich des Sultans Gesicht auf und er sagte: " Ich danke dir mein Freud. Gehe sogleich mit meinem Schatzmeister und lasse dir von ihm fünfzig Goldstücke geben!"



    Auf dem Weg sagte der Schatzmeister zu ihm: "Du hast den Traum des Sultans doch nicht anders gedeutet, als der erste Traumdeuter!"Mit schlauem Lächeln erwiderte der kluge Mann: "Merke dir, man kann vieles sagen, es kommt nur darauf an, wie man es sagt!"



    Autor unbekannt







    26.01.2014

    ____________________________________________________________________________

    Perlen

    Jenny war ein fröhliches, 5 jähriges Mädchen mit leuchtenden Augen. Eines Tages, als sie und ihre Mutter zusammen einkaufen waren, sah Jenny eine Perlenkette aus Plastik zum Preis von 2,50 Euro. Sie wollte unbedingt diese Perlenkette haben und fragte ihre Mutter, ob sie ihr die Kette kaufen würde. Ihre Mutter sagte: „ Nun, es ist wirklich eine hübsche Kette, doch sie kostet viel Geld. Weißt du was? Ich kaufe dir die Kette und wenn wir nach Hause kommen, können wir eine Liste von Dingen schreiben, die du tun kannst um für die Kette zu bezahlen. Und wenn dir die Oma dann an bei ihrem nächsten Besuch noch einen ganzen Euro dazu schenkt, hast du sie schnell bezahlt. Okay?"

    Jenny war einverstanden und ihre Mutter kaufte ihr die Perlenkette. Jenny arbeitete jeden Tag eifrig an ihren Aufgaben und tatsächlich schenkte ihr die Oma bei ihrem nächsten Besuch einen Euro. So hatte Jenny die Perlenkette schnell abbezahlt.
    Wie Jenny diese Perlenkette liebte! Sie trug sie zu jeder Gelegenheit – zum Kindergarten, im Bett und wenn sie mit ihrer Mutter ausging um Besorgungen zu machen. Die einzige Gelegenheit, bei der Jenny ihre Perlenkette nicht trug, war unter der Dusche. Ihre Mutter hatte ihr gesagt, dass ihr Rücken davon ganz grün werden würde!
    Jenny hatte einen sehr liebevollen Vater. Wenn Jenny abends zu Bett ging, stand er immer aus seinem Lieblingssessel auf und las Jenny ihre Lieblingsgeschichte vor.
    Eines Abends fragte er Jenny nach dem Vorlesen: “Jenny, liebst du mich?"

    "Oh ja, Papa, du weißt doch, dass ich dich liebe", sagte das kleine Mädchen.
    „Dann schenk’ mir doch deine Perlenkette."

    "Oh! Papa, doch nicht meine Perlenkette!", sagte Jenny. „Aber du kannst Rosi haben, meine Lieblingspuppe. Weißt du noch? Du hast sie mir letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt. Und du kannst auch ihr Partykleid haben. Okay?"

    "Ach nein, Liebling, es ist schon in Ordnung." Ihr Vater gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Gute Nacht, Kleines."

    Eine Woche später fragte der Vater Jenny erneut nach dem Vorlesen: “Liebst du mich?"

    "Oh ja, Papa, du weißt doch, dass ich dich liebe."
    „Dann schenk’ mir doch deine Perlenkette."

    "Oh, Papa, nicht meine Perlenkette! Doch du kannst meine Haarbänder haben und mein Spielzeugpferd. Kennst du es noch? Es ist mein Lieblingstier. Es hat eine ganz weiche Mähne und du kannst damit spielen und es kämmen. Du kannst es haben, wenn du es willst, Papa", sagte das kleine Mädchen zu seinem Vater.

    "Nein, ist schon in Ordnung", sagte ihr Vater und gab ihr wieder einen Kuss auf die Wange. "Gott segne dich, Kleines. Schlaf’ gut und träum’ was Schönes."

    Einige Tage später, als Jennys Vater in ihr Zimmer kam um ihr eine Geschichte vorzulesen, saß Jenny auf ihrem Bett und ihre Lippen zitterten. „Hier, Papa“, sagte sie und streckte ihm ihre Hand hin. Sie öffnete sie und darin lag ihre geliebte Perlenkette. Sie ließ sie in die Hand ihres Vaters gleiten.

    In der einen Hand hielt der Vater nun die Plastikperlen und mit der anderen zog er ein Döschen aus blauem Samt aus seiner Jackentasche. In der kleinen Schachtel lag eine echte, wunderschöne Perlenkette.

    Er hatte sie die ganze Zeit schon gehabt. Er hatte nur darauf gewartet, dass Jenny die billige Kette aufgeben würde, damit er ihr die echte geben konnte.So ist es auch mit unserem himmlischen Vater. Er wartet nur darauf, dass wir ihm die billigen Dinge in unserem Leben geben, so dass er uns einen wunderbaren Schatz schenken kann.

    Hältst du an Dingen fest, von denen der Herr möchte, dass du sie loslässt? Hältst du an schädlichen oder unnötigen Beziehungen, Gewohnheiten und Aktivitäten fest, die so sehr ein Teil von dir geworden sind, dass es unmöglich erscheint, sie loszulassen? Manchmal ist es so schwer, zu sehen, was Gott in der anderen Hand hält, doch eines kannst du glauben...

    Der Herr wird dir niemals etwas wegnehmen ohne dir nicht stattdessen etwas viel Besseres zu geben.

    Autor unbekannt

    ____________________________________________________________________________

    Die Kekse



    Eines Nachts befand sich eine Frau am Flughafen. Sie musste mehrere Stunden auf ihren Flug warten. Während sie wartete, kaufte sie sich ein Buch und eine Packung Kekse um sich die Zeit zu vertreiben. Sie schaute sich nach einem Platz zum sitzen um und wartete.



    Sie war vertieft in ihr Buch, als sie plötzlich einen jungen Mann bemerkte, der neben ihr saß und ohne jegliche Zurückhaltung seine Hände ausstreckte und nach der Packung Kekse griff, welche zwischen ihnen lag. Er begann einen Keks nach dem anderen zu essen.



    Da sie deshalb nicht viel Aufhebens machen wollte, entschied sie sich ihn zu ignorieren. Die Frau, ein bisschen belästigt, aß die Kekse und beobachtete die Uhr, während der junge und schamlose Keksdieb dabei war die Packung leer zu essen. Die Frau begann sich an diesem Punkt zu ärgern, und dachte: „Wenn ich keine solch gute und erzogene Person wäre, hätte ich diesem kühnen Mann gleich ein blaues Auge verpasst."



    Jedes Mal wenn sie einen Keks aß, nahm sich der Mann auch einen. Der Dialog zwischen ihren Augen setzte sich fort und als nur noch ein Keks übrig war, fragte sie sich, was er wohl nun tun würde.Sanft und mit einem nervösen Lächeln nahm der Mann den letzten Keks und brach es in zwei. Er bat eine Hälfte der Frau an, während er die andere Hälfte selbst aß.



    Rasch nahm sie den Keks und dachte: „Was für ein unverschämter Mann! Wie unerzogen! Er hat mir nicht einmal gedankt!" Sie hatte noch nie jemanden so kühlen getroffen. Erleichtert aufatmend hört sie wie ihr Flug angekündigt wurde. Sie ergriff ihre Taschen und ging ohne nach hinten zu blicken wo der unverschämte Dieb saß.



    Nach dem Einstieg in das Flugzeug, und nachdem sie sich gesetzt hatte, suchte sie nach ihrem Buch, welches bald ausgelesen war. Während sie in ihre Tasche blickte, fand sie, völlig überrascht, ihre Packung Kekse fast unberührt. „Wenn meine Kekse hier sind", dachte sie, sich schrecklich mies fühlend, „waren die anderen seine, und er hat versucht sie mit mir zu teilen". Es war zu spät um sich bei dem jungen Mann zu entschuldigen, sie begriff schmerzhaft, dass sie diejenige war die unverschämt, unerzogen und ein Dieb gewesen war, und nicht er.



    Wie oft in unserem Leben, waren wir uns einer Sache sicher und gewiss, nur um später zu entdecken, dass das doch nicht wahr war?



    Wie oft hat unser mangelhaftes Vertrauen uns dazu verleitet andere ungerecht zu verurteilen mit den Vorstellungen die wir uns einbildeten, die aber oft weit weg von der Wirklichkeit und Wahrheit lagen?



    Autor unbekannt


    ____________________________________________________________________________


    Der glanzlose Stein



    In einem Juwelierladen konnten zwei Freunde sich nicht satt genug an den Edelsteinen sehen. Sie staunten über die Vielfalt der Steine, über ihr Leuchten und Glitzern. Plötzlich aber stutzten sie. Vor ihnen lag ein gewöhnlicher Stein, matt und ohne Glanz. Wie kommt denn der hier her? Diese Frage hörte der Juwelier und sprach lächelnd: „Nehmen sie diesen Stein ein paar Augenblicke in die ihre Hand.“ Einer von den Freunden tat wie ihm geheißen. Als er später die Handfläche öffnete, strahlte der vorher glanzlose Stein in herrlichen Farben. Wie ist das möglich?Der Fachmann wusste die Antwort:„Das ist ein Opal, er braucht nur die Berührung mit einer warmen Hand, und schon zeigt er seine Farben und seinen Glanz. In der Wärme entzündet sich leise und lautlos sein Licht.Dieser Stein ist ein tiefes Symbol für alles Gutsein und alles Zarte in unserem Leben. Es gibt so viele Menschen auf der Erde, arm und reich, klein und groß, gebildet und einfach, die alle nur die Berührung einer warmen Hand, eines lieben Wortes, einer kleinen Zärtlichkeit, einer wohlwollenden Geste, eines teilnehmenden Blickes, einer helfenden Tat bedürfen, um aufzustrahlen; im Licht der Freundlichkeit, um das Wunder der Zuneigung zu erfahren, um hell zu werden im Glanz einer leisen Begegnung.“



    Autor unbekannt



    Wen willst du heute zum Strahlen bringen?


    ____________________________________________________________________________


    Der Esel im Brunnen



    Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in einen Brunnen. Das Tier schrie stundenlang kläglich, als der Bauer herauszufinden suchte was zu tun ist. Schliesslich entschied er, dass das Tier alt ist, und der Brunnen muss sowieso abgedeckt werden; es war es ihm nicht wert den Esel rauszuholen.



    Er lud alle seine Nachbarn ein um ihm zu helfen. Alle nahmen eine Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu schaufeln. Der Esel erkannte was los war und weinte zunächst fürchterlich. Dann, zu aller Überraschung beruhigte er sich.



    Ein paar Schaufeln später sah der Bauer schliesslich in den Brunnen. Er war erstaunt über das was er sah. Mit jeder Schaufel voll Erde die seinen Rücken traf, tat der Esel etwas erstaunliches. Er schüttelte es ab und machte einen Schritt nach oben.



    Als die Nachbarn des Bauern weiter Erde auf den Rücken des Tieres schaufelten, schüttelte er es ab und machte einen Schritt nach oben. Ziemlich bald waren alle erstaunt, als der Esel über den Rand des Brunnen trat und glücklich davon trabte.



    Moral: Das Leben schaufelt Schmutz auf dich, alle Arten von Schmutz. Der Trick um da gut rauszukommen ist, es abzuschütteln und einen Schritt nach oben zu machen. Jedes unserer Mühen ist ein Sprungbrett. Wir können aus dem tiefsten Brunnen rauskommen, indem wir nicht stoppen und nicht aufgeben! Schüttelt es ab und macht einen Schritt nach oben.



    Autor unbekannt


    ____________________________________________________________________________


    Ein Sultan hatte geträumt, er verliere alle Zähne



    Gleich nach dem Erwachen fragte er einen Traumdeuter nach dem Sinn des Traumes. "Ach, welch ein Unglück, Herr!", rief dieser aus, "Jeder verlorene Zahn bedeutet den Verlust eines deiner Angehörigen!""Was, du frecher Kerl", schrie ihn der Sultan wütend an, "was wagst du mir zu sagen? Fort mit dir!" Und er gab den Befehl: "Fünfzig Stockschläge für diesen Unverschämten!"



    Ein andere Traumdeuter wurde gerufen und vor den Sultan geführt. Als er den Traum erfahren hatte, rief er: "Welch ein Glück! Welch ein großes Glück! Unser Herr wird alle die Seinen überleben!"Da heiterte sich des Sultans Gesicht auf und er sagte: " Ich danke dir mein Freud. Gehe sogleich mit meinem Schatzmeister und lasse dir von ihm fünfzig Goldstücke geben!"



    Auf dem Weg sagte der Schatzmeister zu ihm: "Du hast den Traum des Sultans doch nicht anders gedeutet, als der erste Traumdeuter!"Mit schlauem Lächeln erwiderte der kluge Mann: "Merke dir, man kann vieles sagen, es kommt nur darauf an, wie man es sagt!"



    Autor unbekannt

    ____________________________________________________________________________



    Ein Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch der Mutter



    „Sag’ mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden für das, was draußen kommen wird, vorbereitet“, antwortet der andere Zwilling.„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“„So ganz weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“„Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, Punktum.“„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“„Mutter???? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.“



    ____________________________________________________________________________

    Hände

    Ein Basketball in meinen Händen ist 19 Euro wert, in den Händen von Michael Jordon 33 Millionen. Es kommt darauf an, in welchen Händen er ist.

    Ein Tennisschläger in meinen Händen ist nutzlos, in den Händen von Steffi Graf konnte er den Grand Slam gewinnen. Es kommt darauf an, in welchen Händen er ist.
    Ein Stab in meinen Händen kann ein wildes Tier verscheuchen, in Moses Händen konnte er das Schilfmeer teilen. Es kommt darauf an, in welchen Händen er ist.



    Eine Schleuder in meinen Händen ist ein Kinderspielzeug, In Davids Hand war sie eine gefährliche Waffe. Es kommt darauf an, in welcher Hand sie ist.



    Fünf Brote und zwei Fische in meinen Händen ergeben ein Fischbrötchen, fünf Brote und zwei Fische in Jesu Händen speisen Tausende. Es kommt darauf an, in wessen Hände sie sind.



    Nägel in meinen Händen können ein Vogelhäuschen zimmern, Nägel in den Händen Jesu bringen Rettung für die ganze Welt. Es kommt darauf an, in wessen Hände sie sind.



    Wie du siehst, kommt es darauf an, in welchen Händen alles liegt. So lege deine Angelegenheiten, deine Sorgen, deine Ängste, deine Familie, deine Beziehungen, deine Fähigkeiten in Gottes Hände. Denn es kommt darauf an, in wessen Hände sie sind.



    Diese Botschaft ist nun in deiner Hand. Was wirst du damit tun? Es kommt darauf an, in welchen Händen dein Leben liegt.



    (Verfasser unbekannt)





    Komisch? NEIN!!!!!!!!!!! Traurig!!!!!!!



    Komisch, wie lange es dauert, Gott für eine Stunde zu dienen, aber wie schnell 60 Minuten Fußball vergehen. Komisch, wenn uns nichts einfällt, was wir beten können, aber wir unseren Freunden immer etwas zu erzählen wissen. Komisch, wie schwer es fällt, ein Kapitel in der Bibel zu lesen, aber wie leicht es ist, 100 Seiten eines Bestsellerromans zu verschlingen. Komisch, wie Leute sich auf einem Konzert um die vordersten Plätze drängeln, und sich um eine der hintersten Plätze in der Gemeinde bemühen. Komisch, wie schwer es Menschen fällt, die Gute Nachricht weiterzugeben, aber wie leicht es ist, den neusten Klatsch und Tratsch weiter zu verbreiten. Komisch, wie wir der Zeitung glauben, aber in Frage stellen, was in der Bibel steht.



    Komisch? NEIN!!!!!!!!!!! Traurig!!!!!!!



    Stell dir vor, folgendes passiert: Eines Morgens während eines Gottesdienstes sind 2000 Christen überrascht, 2 Männer zu erblicken, die beide von Kopf bis Fuß in schwarz eingehüllt sind, und Maschinengewehre tragen. Einer der Männer ruft: 'Jeder, der bereit ist, eine Kugel für Christus zu erhalten, bleibe da stehen, wo er gerade steht!' Sofort fliehen der Chor, die Diakone und die meisten der Versammelten. Von den 2000 bleiben ungefähr 20 stehen. Der Mann, der gesprochen hatte, nimmt seine Verhüllung vom Gesicht, sieht den Prediger an und sagt: 'Okay Pastor, ich habe alle Heuchler entfernt! Jetzt kannst du mit deinem Gottesdienst beginnen. Ich wünsche noch einen schönen Tag!' Und die beiden Männer drehen sich um und gehen raus. (Ziemlich krass und unvorstellbar, aber denk mal drüber nach!!)



    Merkwürdig, wie leicht es für Menschen ist Gott zu leugnen, und sich dann wundern, warum die Welt zur Hölle wird. Merkwürdig, dass jeder in den Himmel will, doch annimmt man brauche nicht zu glauben, zu sagen oder zu tun, was in der Bibel steht. Merkwürdig, wie das Obszöne, Vulgäre, Gewalttätige und Okkulte frei den Cyberspace passieren kann, aber eine öffentliche Diskussion über Jesus in den Schulen und am Arbeitsplatz unterdrückt wird. Merkwürdig, wie jemand so entbrannt sein kann für Jesus im Gottesdienst, aber ein unsichtbarer Christ im Rest der Woche ist. Merkwürdig, wie ich mehr darüber besorgt sein kann, was andere Leute von mir denken, als was Gott von mir denkt.



    Dies ist eine wahre Geschichte: Es gab ein atheistisches Ehepaar, das ein Kind hatte. Sie erzählten ihrer Tochter nie von Jesus Christus. Als das Mädchen 5 war, stritten sich die Eltern heftig. Der Vater erschoss vor den Augen des Kindes erst die Mutter und dann sich selbst. Das Kind wurde darauf zu Pflegeeltern gegeben. Die neue Mutter war Christin und nahm das Mädchen mit in die Kirche. Die Pflegemutter erzählte der Leiterin der Sonntagsschule, dass das Mädchen noch nie etwas von Jesus gehört hatte, und bat sie Geduld mit ihr zu haben. Eines Sonntags hielt die Leiterin ein Bild von Jesus hoch und fragte: 'Weiß einer von euch, wer das ist?' Das kleine Mädchen hob die Hand und sagte: 'Ich! Das ist der Mann, der mich in der Nacht, als meine Eltern starben, gehalten hat!!' Wenn du glaubst, dass das Mädchen die Wahrheit gesagt hat und das, obwohl sie nie von Jesus gehört hatte, ER sie dennoch an jenem Abend gehalten hat, dann wirst du sicherlich diese Andacht an so viele Freunde wie möglich weiterleiten! Du kannst sie aber auch vergessen und löschen, als hätte dich die Geschichte nie berührt!



    Merkwürdig, wie leicht es Menschen fällt, Gott einfach in den Papierkorb zu schieben!



    gefunden bei "Erlebnisse mit Gott"


    __________________________________________________________________________

    Das Herz
    Ein kleiner Junge wurde im Krankenwagen unter Sirenengeheul in ein Krankenhaus gebracht. Sogleich untersuchte ihn ein Arzt. Er lächelte den kleinen Jungen an und sagte: “Ich werde dein Herz öffnen… “. Der Bub unterbrach ihn: “… und sie werden dort JESUS finden.” Es war ein ungläubiger Arzt. Er schaute auf den Buben, runzelte die Stirn und sagte: “Ich werde dein Herz öffnen, um zu sehen, welchen Schaden deine Krankheit in deinem Herzen angerichtet hat.” “Aber, wenn Sie mein Herz geöffnet haben, werden Sie JESUS dort finden. Die Bibel sagt, dass ER dort lebt.”



    Der Chirurg hatte genug gehört. “Ich sage dir nach der Operation, was ich in deinem Herzen gefunden habe.” “Sie werden JESUS finden; Er ist dort.”



    Etwas verärgert verließ der Arzt den Raum. Wie vorgesehen, operierte er den Jungen. Anschließend machte er in seinem Büro Notizen zur Operation. Er stand von seinem Computer auf und richtete seine Gedanken zu diesem JESUS des Jungen. “Warum”, so fragte er laut, “warum hast DU das getan? Du hast ihn hergeschickt. Du hast ihn mit dieser Erkrankung hergeschickt. Du hast ihn verurteilt, an dieser Krankheit zu sterben. Warum?” Da hörte er in sich eine Stimme: “Dieses Kind war nicht bestimmt für viele Jahre zu euch zu gehören, denn er gehört zu meiner Herde und wird immer bei MIR sein. In meinem Herzen gibt es kein Leiden, er wird getröstet werden in einer Weise, die du dir nicht vorstellen kannst. Seine Eltern werden auch eines Tages hierher zu mir kommen und Frieden finden. Meine Herde wird beständig wachsen. Ich habe mein Kind nicht auf die Erde geschickt, um es zu verlieren, sondern um ein anderes, verlorenes Schaf wieder zu finden.” Dem Arzt wurde klar, dass den Jungen kein Unfall in sein Krankenhaus gebracht hatte, sondern dass es seinetwegen geschehen war. Er hatte eine Lektion im christlichen Glauben erhalten. Er erinnerte sich ich an seine Jugend und Kindheit. Seine Seele war seine geringste Sorge gewesen in seiner beruflichen erfolgreichen Karriere.



    Er ging zurück in das Krankenzimmer und setzte sich neben den Buben, währenddessen die Eltern ihm gegenüber saßen. Der Junge wachte aus der Narkose auf und murmelte: “Haben Sie mein Herz geöffnet?” “Ja”, antwortete der Chirurg gerührt. “Und was haben Sie gefunden”, fragte der Bub. “Ich habe dort JESUS gefunden”, antwortete der Arzt, und weinte wie ein Kind, obgleich er fünfzig Jahre alt war. Die beiden wurden sehr gute Freunde. Durch diesen Knaben hatte er seine Bekehrung gefunden..

    Garnier Dunkle Flecken Reduzierer Solarium Tipps

    »Und an dem Punkt könnten wir Ihre Hilfe gebrauchen«, erklärte Travis. Avène Cream Von Eau Thermale Gegen Rote Flecken Leben Schon Ende der 60er Jahre hat der Makeup Artist Italo Fava, der bei den Filmen von Federico Fellini für Max Factor am Filmset arbeitete, das Geheimnis enthüllt: Sophia Loren hätte ihre Augenbrauen wegrasiert und würde sie kunstvoll nachzeichnen. Diese wüchsen ihr zu tief über den Augen und ihre natürliche Form würde ihr einen traurigen Gesichtsausdruck geben. Was Macht Man Gegen Dunkle Flecken Im Gesicht 2015 Mentizid – totale Auslöschung der Persönlichkeit Langsam kam ich wieder zumir und mit der ersten Bewegung entwich mir ein Stöhnen. DumpferSchmerz war in meinem rechten Arm. Mühselig öffnete ichmeine Augen und bemerkte sogleich, dass ich in einem Raum lag, denich nicht kannte. Braune Hautflecken Im Genitalbereich Kleinkindern Holen Sie die Einnahme so schnell wie möglich nach, auch wenn dies bedeutet, dass Sie zwei Pillen zur gleichen Zeit einnehmen. Die folgenden Pillen nehmen Sie dann wieder zur gewohnten Zeit ein. Wenn Sie an den vorausgegangenen 7 Tagen vor der vergessenen Pille Velvet-ratiopharm® regelmäßig eingenommen haben, ist die empfängnisverhütende Wirkung der Pille gewährleistet und Sie müssen keine zusätzlichen empfängnisverhütenden Maßnahmen anwenden. War dies nicht der Fall oder wurde mehr als 1 Pille vergessen, wird die Anwendung einer zusätzlichen Barrieremethode zur Empfängnisverhütung (z. B. Kondom) über 7 Tage empfohlen. Garnier Dunkle Flecken Reduzierer Solarium Tipps Zu dem Mädchen gewendet, sagte Lem: »Kann ich mich auf dich verlassen?«.

    Was Macht Man Gegen Dunkle Flecken Im Gesicht 2015

    Die Fussballspielerin Megan Rapinoe (32) und der WNBA-Star Sue Bird (37) sind das erste homosexuelle Paar, das auf dem Cover des legendären ESPN-«Body Issue» erschien. Braune Hautflecken Im Genitalbereich Kleinkindern Claire sah mich an. »Sieist ziemlich sauer«, flüsterte sie mir zu. Avène Cream Von Eau Thermale Gegen Rote Flecken Leben »Worüber?« erkundigte sich Garrison und wischte sich die Hände an einem weißen Lappen ab. Allike
    Virchowstraße 2
    Hamburg Hallo Gabriele, in einem Klosterkochbuch aus dem 16. JH stehen Rezepte für Würste. Da diese Rezepte vorher vermutlich mündlich überliefert wurden, könnten Würste also durchaus "a" sein. Bei Interesse: kurze Mail genügt. Was Macht Man Gegen Dunkle Flecken Im Gesicht 2015 Und dann wurde ihm blitzartig klar, daß der Hund ihm das Telefonbuch nicht ins Wohnzimmer gebracht hätte, wenn er nicht verstünde, welchen Zweck ein solches Buch hatte..